Neil Young

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CDW
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Re: Neil Young

Beitrag von CDW » Mo 27. Aug 2012, 07:35

Warten wir also ab, ob im Herbst wirklich ein weiteres Neil Young-Studioalbum 2012 kommt.
trablu hat den richtigen Riecher gehabt ;) Anscheinend klappt´s - wirklich ungewöhnlich in der heutigen Zeit, 2 Alben in einem Jahr......
Neil Young & Crazy Horse: LSD für alle...

Nach dem von der Kritik positiv aufgenommenen Reunion-Album "Americana" hauen Neil Young & Crazy Horse noch im gleichen Jahr wieder einen raus. Wie der kanadische Barde gestern mitteilte, wird im Oktober unter dem Titel "Psychedelic Pill" eine neue Doppel-CD/Triple-Vinyl veröffentlicht.

Die Aufnahmen wurden direkt nach den "Americana"-Sessions, quasi in einem Aufwasch, eingespielt. Da einige Songs von enormer Länge sein sollen, machte man gleich einen 'Doppeldecker' aus "Psychedelic Pill".

Let's go get stoned... ;-)
Meldung bei rocktimes........http://www.rocktimes.de/news/news.php

Gruß - CDW
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CDW
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Re: Neil Young

Beitrag von CDW » Do 13. Sep 2012, 13:07

Neil Young und die Pillen

Zwei CDs mit insgesamt lediglich neun Tracks... das wird vermutlich keine Pop-Musik sein. "Psychedelic Pill", das neue Album von Neil Young & Crazy Horse wird im Oktober (England) erscheinen und ein paar seeeeeehr lange Songs beinhalten. So wird bereits gemunkelt, dass sich mindestens zwei der Stücke um die 20-Minuten-Grenze tummeln.

"Psychedelic Pill" wurde umgehend im Anschluss an die Aufnahmen der letzten Young-Platte "Americana" eingespielt. Erscheinen soll es als Doppel-CD, Triple-Vinyl, als digitaler Download und - von höchster Stelle empfohlen - als high resolution 24/192 full fidelity-Version auf Blu-Ray, wo dann auch alle Videos enthalten sein werden.

Hier die Tracklist:

CD 1:

01:Driftin Back
02:Psychedelic Pill
03:Ramada Inn
04:Born In Ontario

CD 2:

01:Twisted Road
02:She’s Always Dancing
03:For The Love Of Man
04:Walk Like A Giant
05:Psychedelic Pill (Bonus Track Alternate Mix)
gelesen bei rocktimes......http://www.rocktimes.de/news/news.php

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Re: Neil Young

Beitrag von trablu » So 28. Okt 2012, 00:16

PSYCHEDELIC PILL

In einem Interview zur Bewerbung seiner Autobiografie WAGING HEAVY PEACE (EIN HIPPIE TRAUM) hat Neil Young im September dem Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL erzählt, dass dieses Buch entstanden ist, um gegen die Schreibblockade gegenanzugehen, die ihn nach der Aufgabe von Alkohol und Drogen befallen hat. Sein Kopf war „leer“, es gab keinerlei Inspirationen für neue Songs.
Nach Beendigung des Schreibens hat Young sich dann ganz vorsichtig wieder an die Musik herangetastet. Zunächst mit dem Einspielen von Fremdmaterial.
Das Ergebnis wurde im Juni als AMERICANA veröffentlicht.

Bei diesen sessions merkte Young dann, dass da „noch etwas“ ist, ihm fielen wieder Songs ein.
Neil Young und Crazy Horse machten also weiter. Die Aufnahmen, die wohl zunächst rein als „Therapie“ gedacht waren, gingen in eine session zu einem nächsten Album über – nun wieder mit reinen Young-Kompositionen und mündeten schließlich in das neue Album PSYCHEDELIC PILL, das jetzt erschienen ist.

Das Album fängt mit rein akustischer Musik an - Young und seine Gitarre mit Crazy Horse als Chor – und wird dann in den klassischen Neil Young/Crazy Horse-Sound überblendet.
DRIFTIN´ BACK ist mit 27:37 Minuten der längste Song, den Young im Studio aufgenommen hat – wenn man Feedbackorgien wie ARC nicht mitzählt. 15 Minuten hätten´s aber auch getan.
Was dann folgt ist eine typischen Young-Album mit (nach einem ersten Hören) zu viel Leerlauf.
Die Songs haben zu wenige „eingängige“ Melodien (im Young-Stil). Die erste CD, mit einer Laufzeit von 51:47 Minuten, bietet, abgesehen vom zu langen Eröffnungsstück, zu wenig Spannendes. Die Musik kann man gut nebenbei hören.
Die zweite CD, mit einer Laufzeit von 36:00 Minuten ist da schon besser. Und einen zweiten Mix von PSYCHEDELIC PILL hat man wohl nur genommen, um die Spielzeit der CD satt über eine ½ Stunde zu bekommen.

Alles was hier geboten wird, hat man irgendwie von Young, mit oder ohne Crazy Horse, schon gehört.
Und man hat kennt es schon besser. Die Anlehnungen an COWGIRL IN THE SAND und INCA QUEEN bei DRIFTIN´ BACK sind für mich überdeutlich. Ich meine hier sogar ganze Harmonien der Ursprungssongs zu hören.

AMERICANA ist als „Therapie“ für Neil Young der Weg zurück in seine Kreativität als Komponist und Texter gewesen und PSYCHEDELIC PILL das erste Ergebnis dieser neuen Kreativität. Das erklärt auch, warum Young bei seinen Konzerten im Sommer sechs der acht Songs von seinen neuen eigenen Songs auf seinen Konzerten in den USA gespielt hat und nur einen von AMERICANA.

Für mich ist das ganze genau umgekehrt: AMERICANA ist DAS Album, mit dem Young seit sehr sehr langer Zeit für ihn musikalisches Neuland betreten und damit absolut kreativ war und PSYCHEDELIC PILL bis auf wenige Ausnahmen ein langweiliger Versuch, zu der Kreativität zurückzufinden – „sich zurück zu therapieren“ – die Young als Musiker und Komponist eigentlich auszeichnet.

Man kann PSYCHEDELIC PILL hören, man muss es aber nicht.

trablu

Quellen:
- DER SPIEGEL 41/2012
- setlist.fm

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Re: Neil Young

Beitrag von EricsBadge » So 28. Okt 2012, 10:35

Ich möchte vorrausschicken, dass ich das Album erst am Montag bekomme, lese aber gern vorab schon, was andere so schreiben. Ich melde mich später noch mit meiner eigenen Review.
Hier jetzt ungekürzt eine Meinung eines Käufers, der folgendes geschrieben hat:

Also manchmal frage ich mich wirklich, wie läuft es mit der Musik eigentlich? Hat ein Mensch/Musiker nur ein gewisses Potential an Noten bzw. Songs oder ist das endlos, zumindest was die Qualität anbetrifft. Von den alten Klassikern wie Bruckner, Wagner etc. wissen wir, dass sie auch im Alter fantastisches zu leisten im Stande waren. Bei der sogenannten modernen Musik der letzten, sagen wir mal 60 Jahre, muss man leider feststellen, dass genau das Gegenteil der Fall ist, fast alle Musiker waren nach ca. 10 Jahren ausgebrannt und ideenlos, Ausnahmen bestätigen die Regel. Beim Rest war/ist es so, dass sie noch ganz gute Musik machen, aber die Qualität der frühen Jahre bei Weitem nicht mehr erreicht.
Eine große Ausnahme ist für mich Neil Young. Was dieser Kerl auch noch mit jetzt fast 67 Jahren immer wieder unter die Fans bringt, ist schon ziemlich einmalig. Nicht nur, dass er ständig seine Stilrichtung ändert, womit er ja schon des Öfteren einen Teil seiner Fans zur Verzweiflung trieb, nein auch die Qualität seiner Veröffentlichungen sind, fast immer, über jeden Zweifel erhaben und jederzeit mit seinen Frühwerken vergleichbar.
Jetzt Walk Like A Giant" also Album Nummer 47, eine DoCD übrigens, wenn ich richtig gezählt habe. Und auch dieses wird seine Spuren bei den Fans hinterlassen und was für welche. Alleine schon die Tatsache, dass er wieder mit seinen alten Kumpels von Crazy Horse zusammenspielt, treibt uns Fans die Freudentränen in die Augen, wissen wir doch schon von vornherein, welcher Sound uns erwartet: krachend, rumpelnd, ohne Rücksicht auf Verluste, mit Rückkopplungen, schräg und trotzdem ohrwurmig! Vor allen Dingen aber sehr suchtgefährdend.
Alleine das Stück Walk Like A Giant" ist schon den Gesamtpreis der CD wert. Was die vier Kumpels hier in unglaublichen 16.26 Minuten vom Stapel lassen, ist allerhöchste Qualitätsstufe und beinhaltet alles von dem, was ich oben beschrieben habe. Es beginnt mit dem sofort erkennbaren Gitarrensound Neil Youngs, unschuldigem Pfeifen, dem Rumpelschlagzeug von Ralph Molina, Billy Talbots ultratiefen Basstönen, bei denen man immer Angst haben muss, dass sie einen erschlagen wollen, dann setzt auf der linken Seite Frank Pancho" Sampedros Gitarre ein und auf dem rechten Kanal beginnt Neil schon nach kurzer Zeit mit seinen unglaublichen Gitarrensolos, die dir die Gänsehaut rauf und runter laufen lassen und an seine besten Zeiten von Cortez The Killer", Like A Hurricane", Cowgirl In The Sand" oder Down By The River" erinnern. Das Stück verbreitet eine Stimmung, als käme es direkt von seinem Live-Album Weld" herübergeschwebt und die Energie dieses Songs könne den Strombedarf einer Kleinstadt locker begleichen.
Das Album beginnt mit einem Monstrum von Song Driftin Back", der über 27 Minuten vor sich hin mäandert, immer die Gitarre von Neil im Vordergrund und in fast ruhiger Tonart, aber so sehr vereinnahmend, dass er richtig Besitz von einem ergreift und ehe man sich versieht, sind die 27:35 Min. auch schon vorbei.
Der Titelsong Psychedelic Pill" erinnert sehr stark an Cinnamon Girl" und läutet mit 16:48 Min. gleich den nächsten überlangen Titel ein: Ramada Inn". Auch hier wieder ein Neil Young in allerhöchster Form mit endlosen Gitarrensoli, die nie langweilig werden, im Gegenteil eine dermaßige Anziehungskraft ausüben, dass man sich wünscht, dass der Song endlos weiter geht, Neil Youngs wehmütiger Gesang verstärkt dieses Gefühl noch.
Born In Ontario" ist ein netter Song über seine Geburtsstadt Ontario, Canada. Twisted Road" ist ein lockerer Country beeinflusster Song. Beide lassen kurz Luft holen und dienen nur dazu um mit Shes Always Dancing" den nächsten längeren Song einzuläuten, der wieder von Neil Youngs Gitarre lebt und vom wunderschönen Background -Gesang von Crazy Horse.
For The Love Of Man" ist der ruhigste Song auf dem Album und läutet das oben schon erwähnte, für mich beste Stück Walk Like A Giant" ein. Den Abschluss macht eine Alternativ Version von Psychedelic Pill", die sich nicht sonderlich vom Original unterscheidet.
Also ein in dieser Form und Qualität nicht unbedingt erwartetes, weiteres großes Neil Young & Crazy Horse - Werk, das allemal das Zeug zum Klassiker hat!

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mommer
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Re: Neil Young

Beitrag von mommer » Fr 23. Nov 2012, 14:26

Gibts eigentlich gemeinsame Arbeiten,... von NY und EC? Außer einer Begegnung beim Tribute/ Geburtstagskonzert von Bob Dylan finde ich nicht wirklich was. Ist da jemand von euch schlauer?

Eigentlich wäre Young mittlerweile ja auch ein passender Mitstreiter für Crossroads? :D

Ist bekannt wie EC zu ihm steht?

Würde mich interessieren. Danke im Voraus!

Gruß Markus
Was der Sinn des Lebens ist, weiß ich nicht. Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann am Friedhof zu sein. (Sir Peter Ustinov)

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Re: Neil Young

Beitrag von Sally » Mo 26. Nov 2012, 14:53

Seit September ist auch seine Autobiographie "Ein Hippie-Traum" auf dem Markt, wird an Weihnachten bei uns unter dem Weihnachtsbaum liegen ;-)
http://www.amazon.de/Ein-Hippie-Traum-A ... 346204477X

Gruß

Sally

gooseman
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Re: Neil Young

Beitrag von gooseman » Mo 26. Nov 2012, 20:29

Walk like a Giant ist für micht der Song des Jahrzehnts (bis jetzt). Das ist so intensiv...

nur leider zu kurz :-)

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Re: Neil Young

Beitrag von Livefan » So 2. Dez 2012, 21:12

Hallo Mommer,
Gibts eigentlich gemeinsame Arbeiten,... von NY und EC?

Ausser bei dem Konzert für Bob Dylan standen die zwei seinerzeit noch bei dem Abschiedskonzert für "The Band" 1976 auf der Bühne, gemeinsam mit einem Staraufgebot bei dem Song "I Shall Be released".

Ansonsten ist da wohl Fehlanzeige. Schau mal auf die NY-Fanseite "Sugar Mountain – A Compilation of Neil Young Set Lists (eine fast vollständige Auflistung sämtlicher Live-Auftritte von 1969 bis heute: Datum, Ort, Bandbesetzungen, gespielte Stücke" http://www.sugarmtn.org/stat.php
Unter "Statistics" und weiter unter "Shows Per Band Member" kannst Du alle Mitstreiter sehen, die jemals mit ihm auf der Bühne standen. Viele, viele bekannte Namen, aus Eric Clapton. Schau trotzdem mal rein - lohnt sich :!:


Hallo Sally,
schön, das es in Eurer Family einen Neil Young-Fan gibt. Darf ich Dir zum "Hippie-Traum" noch eine Empfehlung aussprechen.
"Neil Young: Long May You Run. Eine Biografie in Bildern" Steht bei mir auf der Wunschliste. Es soll und ist mit Sicherheit eine sehr gute Ergänzung zum erst genannten. ;)


Hallo gooseman,

"Walk Like A Giant" finde ich auch sehr stark. Alleine die Idee mit dem gewissen Pfiff hat schon was ohrwurmmäßiges. Mit der Scheibe hat er für mich wieder zurück in die Spur gefunden. Auch wenn es nicht unbedingt was neues ist. Aber mit Crazy Horse rockt er für mich und viele andere am besten. Und die Tour durch die großen Hallen von Canada und den USA, u.a. NY-Madison Square Garden,bestätigen das ja auch!

Und was Dein Budegt betrifft Gooseman, das Einteilen wird noch schwieriger werden. Es wird schon spekuliert, das Neil Young sich ebenfalls in Europa die Ehre geben wird. Zeit wird es ja. Also dann, "Sugar Mountain" immer schön im Auge behalten

Grüße an alle - Livefan 8-)

gooseman
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Re: Neil Young

Beitrag von gooseman » Mo 3. Dez 2012, 00:51

Hallo gooseman,

"Walk Like A Giant" finde ich auch sehr stark. Alleine die Idee mit dem gewissen Pfiff hat schon was ohrwurmmäßiges. Mit der Scheibe hat er für mich wieder zurück in die Spur gefunden. Auch wenn es nicht unbedingt was neues ist. Aber mit Crazy Horse rockt er für mich und viele andere am besten. Und die Tour durch die großen Hallen von Canada und den USA, u.a. NY-Madison Square Garden,bestätigen das ja auch!

Und was Dein Budegt betrifft Gooseman, das Einteilen wird noch schwieriger werden. Es wird schon spekuliert, das Neil Young sich ebenfalls in Europa die Ehre geben wird. Zeit wird es ja. Also dann, "Sugar Mountain" immer schön im Auge behalten
Ich werde einfach beim Clapton Quiz gewinnen. Den fehlenden Song kenne ich, werde ihn hier aber nich verraten :twisted:

Nundenn, auch noch Onkel Neil 2013. 1996 hab ich den in Köln gesehen und fand ihn herausragend. Da muss ich dann leider wohl auch wieder hin. Man gönnt sich ja sonst nix!

trablu
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Re: Neil Young

Beitrag von trablu » Mo 3. Dez 2012, 09:57

Vielleicht ist in diesem Zusammenhang auc folgendes über Young und Dylan - die "brothers in mind" interessant:
Beide sind, wie Young und EC, gemeimsam bei THE LAST WALZ 1976 und dem Tributekonzert zu Dylans fünfzigsten 1992 aufgetreten.
Zudem hat Young Dylan 1988 auf dem ersten Teil der heute als NEVER ENDING TOUR bezeichneten Konzertreihe im zweiten elektrischen Teil und bei den Zugaben rein als Gitarrist begleitet.
Neil Young ist hier rein als Gast - d. h. als dritter Gitarrist - aufgetretten, darum sind diese Konzerte bei den Dylan- und Young-Fans wohl eher "untergegangen". Er hat aber musikalisch richtig Pfeffer in das damalige Dylan-Quartett (Dylan g/v, G. E. Smith g/(v), Kenny Aaronson B und Christopher Parker d) gebracht.
DIe musikalische Vielfalt Young ist also auch bei Liveauftritten sehr ausgeprägt.

Detaillierte Infos gibt es auf boblinks.com, der Seite, die die setlists und reviews aller Dylan-Auftritte von 1962 bis heute listest.

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